Kindercomputer


Kindercomputer bieten Kindern die große Chance schon früh erste Erfahrungen mit Computern zu erlernen und dabei noch wichtige Fähigkeiten für die Schule zu fördern, wie Lesen, Schreiben oder Rechnen. Kinder- oder auch Lerncomputer bieten mit ihrer an das Alter des Kindes angepassten Software die perfekte Umgebung um auf die Schule vorzubereiten oder etwaige Mängel durch gezielte Übungen auszugleichen. Dabei kommt es allerdings sehr stark auf die Qualität des Produktes an. Einfache Modelle im unteren Preissegment bieten natürlich nicht so ein hohes Maß an Ausstattung wie die kostspieligeren. Die Preispanne fängt unten bei um die 20 Euro an und hört bei mehreren Hundert Euros auf. Es ist aber fraglich, warum man soviel Geld in einen Kindercomputer investieren sollte, wenn man schon für das gleiche Geld einen “Richtigen” bekommt.

Bei der Auswahl des richtigen Kindercomputers ist es wichtig, dass der Computer das Kind fördert aber nicht überfordert oder langweilt. Dabei ist es wichtig auf die Altersangaben der Hersteller zu achten und Kundenrezessionen zu lesen. Es sollte allerdings gewährleistet sein, dass der Kindercomputer eine Maus oder zumindest eine Tastatur besitzt, da sonst der Vorbereitungseffekt auf die “echten” Computer gleich Null wäre. Ein weiteres, wichtiges Kaufmerkmal sollte die Qualität des Produktes sein, auch hier bieten Kundenrezessionen gute Anhaltspunkte.

Die Bandbreite der angebotenen Kindercomputer ist riesig. Sie reicht von einfachen, spielzeugartigen Geräten bis zu Komplexeren, die eher mit richtigen Computern zu vergleichen sind.

Bei der Erstanschaffung eines Kinder- oder Lerncomputers sollte das Kind schon im Vorschulalter sein, damit es nicht bei der Bedienung überfordert wird. Es gibt zwar auch so genannte Spielcomputer, die schon für weit jüngere Kinder geeignet sind, aber die Sinnhaftigkeit solcher Geräte ist stark zu bezweifeln. Es muss nicht nur auf das Alter des Kindes geachtet werden, sondern auch auf seine Entwicklung. So ist es sehr wichtig das schon rudimentäre Sprachfähigkeiten für die Bedienung vorhanden sind. Wichtig ist auch das Kinder nicht zu lange vor Kinder- bzw. Lerncomputern sitzen, da die Wirklichkeit den höheren Stellenwert haben sollte. Wie lange genau müssen alle Eltern für sich selbst entscheiden, aber so 30-45 Minuten können ein guter Anfang sein.

Man sollte allerdings darauf achten, dass das Kind, wenn es anfängt sich zu langweilen den Übergang zu den Richtigen Computern findet. Dabei ist es sehr wichtig, dass dieser Übergang begleitet wird, damit eine sichere Ungewöhnung stattfinden kann. Hierfür gibt es Software, die die Computernutzungszeit automatisch einschränkt und gefährliche Inhalte im Internet sperrt.

In unserem Blog werden wir verschiedene Exemplare unterschiedlicher Preissegmenten vorstellen und Kundenrezessionen unterschielicher Online-Versandhäuser ergänzt.

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